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"Es bedarf eines ganzen Dorfes…" - Kinder, Jugendliche und Familien

"Die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt wird nicht zuletzt daran gemessen, welche Aufmerksamkeit wir bei unseren politischen Entscheidungen unseren Kindern zukommen lassen," sagt dazu Bürgermeisterin Maria Unger. Nicht nur deshalb fließen allein rund 52 Prozent aller städtischen Ausgaben in die Bereiche Jugend und Schule. Ein Ende 2008 veröffentlichter "Familienbericht" mit detailliert erhobenen Daten bietet eine aktuelle Basis für zukünftige Maßnahmen auf gesamtstädtischer und Stadtteilebene.

Die Leistungen der Stadt für Kinder, Eltern und Jugendliche bezeichnen die gesamte Bandbreite städtischen Lebens: von der Schaffung für Kindergartenplätze für unter Dreijährige über gezielte Angebote für Kinder und Jugendliche in den Gütersloher Stadtteilen, den Ausbau von Spielplätzen und anderen Freizeiteinrichtungen bis hin zur Hilfe für Eltern bei alltäglichen Erziehungsfragen in den sehr erfolgreichen „Elternschulen“ reicht die Palette.

Dabei ist der typische „Gütersloher Weg“ auch hier erkennbar: Städtische Leistungen und Angebote sind eng vernetzt mit bürgerschaftlichem Engagement.

Offizielles Onlineportal der Stadt Gütersloh | Datum: Di, 12. Dezember 2017