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Ausbau des Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Osnabrücker Landstraße

Mehr Medien, mehr Daten, mehr Volumen: "Die Zukunft ist digital", sagte der Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, Ralf Libuda, der zusammen mit Bürgermeister Henning Schulz zu einem Informationsabend in den Vortragssaal der Stadthalle eingeladen hatte.


Suchten den Dialog zum schnellen Internet mit den Unternehmen aus dem Gewerbegebiet Osnabrücker Landstraße: (v.l.) Bürgermeister Henning Schulz, der Geschäftsführer der BITel, Josef Glöckl-Frohnholzer und der Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh, Ralf Libuda.

Rund 50 Unternehmer und auch Privatpersonen nutzten die Gelegenheit, um sich am Mittwochabend über die schnellen Internetverbindungen im Gewerbegebiet entlang der B61 (Osnabrücker Landstraße/Carl-Zeiss-Straße) zu informieren. Josef Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer der BITel, stellte drei Bauabschnitte vor, in denen die BITel das Gewerbegebiet mit einem hochmodernen Glasfasernetz versorgen will, um Unternehmen zeitnah eine nachhaltig leistungsfähige und zukunftssichere Breitbandinfrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Bürgermeister Henning Schulz verwies in seiner Begrüßung darauf, dass der Konzern Stadt mit der BITel eigene Kompetenz an Bord habe. In Sachen schnelles Netz habe sich in Gütersloh bereits einiges getan, zum Beispiel auch durch die Telekom und den Breitband-Ausbau in den Neubaugebieten Fritz-Blank-Straße, in der Krullsbachaue oder auch in Pavenstädt. Die Koordinierungsstelle Breitband im Rathaus würde diesen Prozess aktiv unterstützen, so Schulz.

Wie kommt die Glasfaser ins Haus? Was kostet das? Und welche Laufzeiten haben die Verträge? Glöckl-Frohnholzer gab einen Überblick  über die verschiedenen Übertragungsverfahren und deren Leistungsfähigkeit. Eine Glasfaser ist kaum dicker als ein Haar und leitet Informationen mit Highspeed via Lichtwellenleiter weiter. Der schnellste Zugang nennt sich FTTH – Fiber to the home und meint die Glasfaser bis in die Wohnung oder für Unternehmen FTTB – Fiber to the building – also bis in das Gebäude. Doch was passiert mit den alten Leitungen, wenn Glasfaser verlegt wird? Diese und viele weitere Fragen zu Laufzeiten und Entstörungsgarantien wurden von den Teilnehmern der Informationsveranstaltung gestellt. Detailfragen konnten in den anschließenden Tischgesprächen beantwortet werden. Interessenten, die am Informationsabend „Breitbandausbau B61“ nicht teilnehmen konnten, können sich über den Glasfaserausbau bei der Breitbandkoordinierungsstelle der Stadt Gütersloh oder direkt bei der BITel informieren.


Pressemeldung vom 17.02.2017

Susanne Zimmermann
Fachbereich Zentrale Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus I
Berliner Str. 70
T: 05241 82 2262
F: 05241 82 2749
E-Mail: susanne.zimmermann@gt-net.de


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